Kommunikations-Strategien
Kommunikations-Strategien
Beratung, Strategie-Entwicklung und Organisations-Konzepte
Kommunikation ist die elementare Handlung sozialer Beziehungen. Vor allem, weil jeder Mensch sehr leicht eine Sprache im Kindesalter erlernen kann im Rahmen seiner sozialen Gruppe, fällt den meisten Menschen erst auf, das Kommunikation auch seine Tücken haben kann, wenn sie Opfer von Missverständnissen geworden sind. Kommunikative Missverständnisse sind der häufigste Fall bei Erwartungs-Unterschieden (zumeist von Aussagen-Bedeutungen).
Neben der Vermeidung von Problemen (z.B. durch eine professionelle Text-Erstellung) ist aber vor allem der Erfolg von Werbe-Maßnahmen abhängig von der Erstellung ausgefeilter Kommunikations-Strategien:
Ein Konzept professionalisiert eine Kommunikation
Von der Kompetenz zum strategischen Konzept
Wir geben Ihnen Orientierung
Wir helfen Ihnen, effizienter zu kommunizieren
Konzept-Entwicklung für Kommunikations-Strategien
Eine strategische und umfassende Kommunikations-Konzeption umfasst eine soziale, technische und ästhetische Perspektive. Sie hat nicht nur großen Einfluß auf die Leistungs-Bereiche Unternehmens-Identität und Außenwirkung. Sie bildet auch die Basis unserer gestalterischen Dienstleistungen. Vor allem der Leistungs-Bereich Website benötigt eine durchdachte Konzeption, weil dabei ganz unterschiedliche mediale Bereiche berücksichtigt und koordiniert werden sollten.
Seitenanfang
1. Ein Konzept professionalisiert eine Kommunikation
Als Antwort auf die Frage nach der Erfolgswahrscheinlichkeit eines Konzepts liefern wir ebenfalls ein Konzept:
Recherchieren, Lesen, Nachdenken und Analysieren sind die Grundlage unserer Kommunikations-Konzepte.
Kurz: Wir wissen, was wir tun und wir wissen, warum wir dies tun.
Ein grundsätzlich funktionierendes Ergebnis kann oft verborgene Schwächen haben. Im Grunde gilt dies für alle Medien-Dienstleistungen, die wir anbieten. In unserem Basis-Konzept für „Website-Gestaltung und Organisation“ wird besonders deutlich wie wichtig es ist, zu wissen, was man tut.
Zum Beispiel der Bereich Werbe-Text: Eigentlich kann jeder Mensch – der eine Sprache beherrscht – auch Texte produzieren. Dafür muß man noch nicht mal schreiben können, denn Texte können ja auch diktiert werden.
Und wer mit einem Computer umgehen kann, kann prinzipiell auch Anzeigen, Websites, Videos und Audio-Projekte realisieren. Die Werkzeuge und Materialien sind in unterschiedlicher Qualität ähnlich leicht zu bekommen, wie der Einkauf im Baumarkt. Aber selbst das beste Werkzeug macht noch keinen guten Handwerker. Und da wir auch viel mit Handwerkern zu tun haben, verweisen wir hier auch noch auf unseren Lieblings-Vergleich:
Zu professionellem Handwerk passt selten eine Heimwerker-Werbung.
Seitenanfang
2. Von der Kompetenz zur strategischen Konzept
Der Leistungs-Bereich Kommunikations-Konzepte – als Fokus meines Unternehmens – baut sehr auf meine (Carsten Logemann) Erfahrungen und erabeitete Kompentenz in sozialen und technischen Dingen auf. Konzeptionen benötigen eine analytische Grundlage, die Fähigkeit kreative Problemlösungs-Strategien zu entwickeln.
Und das Problem kann heißen: Sie benötigen Aufmerksamkeit (für Ihre Ideen, Produkte, Dienstleistungen, kleine Preise usw.). Und dann können wir mit und für Sie Werbe-Maßnahmen entwickeln. Zu anderen Problemen, wie z.B. fehlende Kommunikations-Effizienz können Sie weiter unten etwas lesen.
Bevor ich mich im Studium der Erziehungswissenschaften mit Wissenvermittlung und sozialen Systemen beschäftigte, trieb mich mein Interesse an Technik immer auch an, diese zu erforschen und als Werkzeug einzusetzen. Die Informations-Technologie wurde schnell zu einem Medien-Werkzeug für mich. Als erstes schrieb und organisierte ich damit Texte. Hierbei machte ich erste Schritte in der Nutzung von Technik zur Wissens-Organisation. Als mein wichtigstes – und zugegeben sehr komplexes – Konzept bezüglich Kommunikation kann ich mit stolz auf meine Diplomarbeit verweisen: Wissensorganisation mittels Bedeutungsreferenzen und Beziehungsformeln.
Meine technische Ausbildung fand im Studium eine theoretische Ergänzung durch meinen Studienschwerpunkt der Medienpädagogik. Ich kann meine „multimediale“ Medien-Kompetenz analytisch nutzen, didaktisch vermitteln und praktisch einsetzen. Ich habe Erfahrungen in der Produktion von Text, Gafik/Foto, Audio und Video-Projekten. Dazu kommen Programmier-Erfahrungen und die Nutzung moderener Digitaltechnik auch bei der Aufnahme und Bearbeitung von Foto-, Audio- und Video-Informationen.
Durch meine umfassende Medienkompetenz kann nicht nur mit Wissenschaftlern, sondern auch mit Kreativen und Technikern gut zusammen arbeiten. Insgesamt erarbeite ich mir viele Kompetenz-Bereiche autodidaktisch. Dies betrifft neben vielen technischen Kompetenzen vor allem auch die konzeptionelle Orientierung in einem modernen Marketing. Werbung baut neben gestalterischen Aspekten vor allem auch auf sozial-wissenschaftliche und psychologische Forschung auf.
Da ich mich gerne und schnell in neue Themen-Felder einarbeite freue ich mich besonders über besondere Aufgabenstellungen, auf Sie mich gerne ansprechen können.
Seitenanfang
3. Wir geben Ihnen Orientierung
Wir könnten an dieser Stelle sehr viele Beispiele über den Sinn von Konzepten in der Kommunikation aufschreiben. Dabei könnten wir uns auch auf sehr viele Bereiche beziehen. Aber einerseits, weil das Internet noch so viele Chancen bietet und andererseits so komplex ist, legen wir darauf an dieser Stelle unseren Fokus.
Das Internet eröffnet im Vergelich zu den anderen Medien eine komplett neue mediale Dimension. Die Informations-Technologie hat nicht nur die Medien-Gestaltung verändert, sondern nimmt alle bestehenen medialen Ausdruckformen wie Text, Bild/Foto, Audio und Video in sich auf, vernetzt alle Teilnehmer in beide Richtungen miteinander und erlaubt eine Interaktion von Mensche zu Maschine und zu vielen anderen Maschinen mit Menschen davor. Diese Möglichkeiten wurden mir (Carsten Logemann) schon 1995 bewußt, als ich den ersten Kontakt zum Internet hatte.
Nur weil es inzwischen ein paar technische Entwicklungen gibt, die einige Möglichkeiten der Kommunikation im Internet vereinfacht haben, so sind doch schon in den 1990ern die Kommunikations-Möglichkeiten diskutiert worden, die heute mit dem Begriff Web 2.0 (Wikipedia) verküpft werden. Aber vor allem die neuen Möglichkeiten, inklusive der Verfügbarkeit von Breitband-Zugängen machen es sinnvoll, sich damit zu beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um die Verfolgung von Trends. Sondern es vor allem um die Berücksichtigung von unterschiedlichen Nutzungsformen, bzw. auch Möglichkeiten der Effizienz-Steigerung bei Mensch und Technik. Wir können Ihnen bei der Orientierung helfen.
Als relativ neue Technologie, die bisher kaum ihren Kindeschuhen entwachsen ist, gibt es immer noch viele Probleme mit dieser Technologie, die sie erheblich schwerer organisieren lässt als die anderen Medien. Vieles brauchte ein Weile, bis es sicht einpendelt und manches ist immer noch stark in Bewegung. Trends sollte man nicht ignorieren, aber auch nicht einfach hinter her rennen. Man sollte sich mit Ihnen frühzeitig befassen und dann schauen, ob nicht doch mal ein nützliches Werkzeug entstanden ist, das man sinnvoll einsetzen kann. Dies nenne ich „Trend-Effizienz“.
Neben den vielen möglichen kommunikativen Schwächen in Websites, bei denen wir Ihnen helfen können, werden viele effizienz-steigernde Möglichkeiten hier oft nicht genutzt. So können Websites neben der externen auch der internen Kommunikation in Organisationen und Unternehmen dienen. Ein wichtiges Stichwort ist hierbei „Wissens-Management“.
Seitenanfang
4. Wir helfen Ihnen, effizienter zu kommunizieren
Wer Informationen gut bereit stellt, reduziert seinen Kommunikations-Aufwand und damit Kosten. In diesem Sinne folgen unsere Kommunikations-Konzepte unserer Leistungs-Aussage: Effizienz im Angebot.
Und konkret heißt das für Sie: Wir können Ihnen helfen, effizienter zu kommunizieren. Dabei konzentrieren wir uns gleichermaßen auf Mitarbeiter und Kommunikations-Technik.
Selbst kleinste Unternehmen nutzen zumindest E-Mails zur Kommunikation mit Mitarbeitern, Kooperations-Partnern, Lieferanten und nicht zuletzt auch Kunden. Aber von der Problematik unerwünschter E-Mails (Junk-Mail, Spam) abgesehen, gibt es häufig das Problem von zu vielen E-Mails und zu viel Kommunikation allgemein. Hier ist nicht die Technik allein das Problem. Sondern es geht darum, strukturell auf die Kommunikation in einem Unternehmen einzuwirken und sie effizienter zu gestalten.
Alle Informationen, die zentral über Websites verteilt und koordiniert werden können, entlasten die E-Mail-Komunikation. Oft wird auch vergessen, daß diese Technik nicht wirklich zuverlässig ist. Wenn auch noch der Empfang von wichtigen E-Mails wiederum per E-Mail bestätigt wird, dann wird das Problem nochmals verschärft. Je besser ein Unternehmen es schafft, die Mitarbeiter von vermeidbareen E-Mail-Anfragen durch Kunden abzuhalten (ohne Sie zu verschrecken), um so mehr können sich die Mitarbeiter um wichtigere Dinge kümmern, z.B. um Kunden, die ein richtiges Problem haben. Wenn Ihnen Kunden eine E-Mail schreiben oder gar anrufen, weil sie eine Information nicht auf der Website finden konnten, haben Sie ein Problem. Und bei einem solchen Anruf oder einer solchen E-Mail sollten sie sich fragen, wie viele Kunden nicht schon längst zur Website des Mitbewerbers geklickt haben.
Gute Konzepte benötigen immer auch ein wenig Kreativität und diese haben wir auch im Angebot. Aber sprechen Sie uns einfach an (Kontakt-Möglichkeiten) und wir schauen dann mal, was wir für Sie tun können.
