Website-Möglichkeiten:
- Team-Sites und Projekt-Management
- Social-Networks und Communities
- Blogs, Foren und Wikis
- Newsletter und Kalender
- Galerien und Glossare
- Webshops und Verzeichnisse
Mit Drupal effizient realisierbar:
- Mehrsprachige Websites, Inhalts-Versionierung und kooperative Bearbeitung
- Komplexes Rollen und Rechte-Management, auch für Gruppen
- multimediale Inhalte (Audio, Video, Flash-Inhalte) verändern und verwalten
- Flash-Applikationen oder andere Websites mit Inhalten und Funktionen versorgen
- Arbeits-Prozesse, Kalender-Daten und Benachrichtigungen organisieren.
Gute Websites - Effizient realisiert
Von der Planung bis zur Qualitäts-Sicherung.
0. Einleitung
Eine Website kann nur schwerlich eine Art Selbstzweck haben (siehe auch: Ästhetik und Corporate Design). Sie dient – wie ein Telefon-Anschluß – der Kommunikation.
Auch wenn nur ein paar Informationen präsentiert werden sollen gibt es oft eine Vermischung mit unterschiedlichen Medien-Aspekten wie Layout, Text, Audio, Video und Progammierung.
Das Thema „Website“ hat sehr viele Facetten, die vielen Menschen nicht unbedingt bewußt sind. Leider scheinen auch viele Dienstleister in diesem Markt die möglichen Probleme nicht zu kennen, wenn man selbst aktuelle Website-Projekte unter Qualitäts-Gesichtspunkten anschaut. Wenn Sie schon eine Website haben, können auch Sie diese überprüfen und eventuell mal ein klärendes Gespräch mit Ihrem Dienstleister führen.
Das Problem der Kompatibiliät (sowohl bezüglich Menschen und als auch Browsern) sollte jedem Website-Betreiber interessieren, wenn er vermeiden möchte, daß seine Zielgruppe darüber auf seiner Website nachdenken muß. Auch wenn man seine Kunden nicht zu Königen ernennen möchte, sollte man Ihnen trotzdem so wenig Vorschriften wie möglich machen, mit welchen EDV-System z.B. Informationen über die zu verkaufenden Produkte gelesen werden können. Hierbei geht es vor allem um die Vermeidung von Problemen (siehe auch: Erwartungs-Management). Es gib nicht wenige Websites, die interessierte Kunden regelrecht aussperren und sei es nur dessen Mobil-Telefon. Der Mit-Bewerber ist allerdings nur einen Klick entfernt. Wir helfen Ihnen dabei, daß Ihr Internet-Geschäft offen für möglichst viele Kunden ist
Das elementare Konzept zur Website-Organisation der Firma paratio.com e.K. basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem technische, ästhetische und auch soziale Aspekte in Einklang gebracht werden. Diese drei Aspekte sollten meiner Meinung nach niemals außer Acht gelassen werden. Sie stellen somit auch in den Texten Inhalts-Oganisation, Benutzer-Schnittstelle und Informations-Technik jeweils nur einen Schwerpunkt dar.
1. Mit Frameworks können Sie Geld sparen
Frameworks sind gewissermaßen vorgefertigte Bausätze. Diese helfen in vielen Anwendungsfällen aufwendige Programmier-Leistungen zu vermeiden oder drastisch zu reduzieren. Dies gilt nicht nur für den Aufbau einer Website, sondern vor allem auch die spätere Pflege und Erweiterung der Website-Technik.
Wir konzentrieren uns auf folgende Frameworks:
- DRUPAL (Content Management Framework) – http://drupalcenter.de/
Mit Drupal können wir effizient Webanwendungen einrichten und bei Bedarf individuell anpassen, vom einfachen Website-CMS bis hin zur komplexen Kommunikations-Plattform. Siehe auch Notizen zum Vortrag: "Wissens- und Kommunikations-Management mit Drupal" vom Inhaber Carsten Logemann - YAML (CSS/XHTML-Framework) – http://www.yaml.de/ | http://yaml-fuer-drupal.de/
Mit YAML können wir sehr schnell auch kreative Layouts umsetzen, die gleichermaßen kompatibel zu Mensch und (Such-)Maschinen sind. - JQUERY (Javascript-Framework) – http://jquery.com/
Jquery dient als effizienter Weg, um mit Javascript die Bedienung der Website-Technik zu vereinfachen und Inhalte dynamischer darzustellen. Das kompatible YAML-Layout (das auch ohne aktiviertem Javascript funktioniert) kann somit erweitert werden.
2. Ausrichtung an Standards
Ursprünglich diente die Markups-Sprache HTML nur der einfachen Vernetzung von Texten zu einem Hypertext. Da es anfangs dafür keine einheitlichen Standards gab, gab es irgendwann diverse „Erweiterungen“ und „Tricks“, um vor allem visuell mehr aus Websites heraus zu holen. Dies haben viele Web-Designer auch ausgiebig genutzt, vor allem, weil der Markt eine gewisse visuelle Aufbereitung forderte. Dies führte aber zu einigen Problemen, vor allem bezüglich der Nutzer-Freundlichkeit, die eigentlich den Auftraggebern auch nicht egal sein sollten.
Das WWW-Consortium (W3C) hat aber inzwischen Konzepte standardisiert, die eine saubere Trennung von Inhalt (Information) und Form (Gestaltung) ermöglichen. Dazu kommen inzwischen diverse gesetztliche Anforderungen an die Barrierefreiheit von Websites öffentlicher Einrichtungen. Diese Anforderungen sind zum Teil diskussionswürdig, vor allem, wenn es um die so genannte „einfache Sprache“ geht. Aber die Zugänglichkeit einer Website vor allem in technischer Hinsicht erweitert auch für Unternehmen eine breitere Kunden-Basis.
Die Einhaltung der Standards des W3C ist eine Entscheidung für die Zukunft einer Website. Denn der Weite-WildWuchs im Internet basiert auf mehr oder weniger zufälliger „Interpretations-Strategien“ auf technischer Seite, deren Funktionieren für die Zukunft kaum vorhersehbar ist. Zum Teil schleppen die Browser-Hersteller ihre alten Strategien mit sich herum. Aber gelegentlich werden diese auch schrittweise abgeworfen, vor allem, wenn die Aufrechterhaltung der Tricks problematisch wird.
Seit dem es die Standards des W3C gibt, macht es sowohl für die Browser-Hersteller, als auch für die Web-Designer einfach keinen guten Eindruck, diese zu ignorieren. Und im Sinne einer stimmigen Corporate Identity passt auch zu einem an technischen Standards orientierter Ingenieur keine Website, die diese ignoriert.
Aber der wichtigste Punkt – der für die Standards des W3C – ist folgender:
Eine standard-konforme Website gibt nicht nur strukturierte Informationen heraus. Die einzelnen Dokumente teilen dem Browser genau mit, auf welche Art und Weise, diese Informationen geliefert werden. Und das bedeutet, daß damit die Interpretation eingeschränkt wird und auch in der Zukunft ein Webbrowser wahrscheinlich mit diesen Daten noch sinnvoll umgehen kann.
3. Qualitäts-Strategien
Ob eine Website den Standards des W3C entspricht, lässt sich mit einem entsprechenden Standard-Qualitätscheck (z.B. mit dem W3C-Validator) überprüfen. Dies können Sie gerne mal mit unserer oder Ihrer eventuell schon vorhandenen Website einmal überpüfen.
Leider bedeutet eine Erfüllung der W3C-Standards nicht automatisch, daß damit alle modernen Browser auf den gängigen Betriebssystemen (Windows, Mac OS und Unix-Ähnlichen wie z.B. Linux) auch gut, oder zum Teil sogar überhaupt angezeigt werden kann. Das Herstellen der Browser-Kompatibilität ist bei vollständigen Neu-Programmierungen, mit einem relativ großem Aufwand verbunden, der sich auch in den Kosten niederschlägt.
Da sich der CSS-Spezialist und Autor Dirk Jesse mit dem YAML-Framework eine gute Arbeits-Grundlage geschaffen hat, die viele Probleme der Browser-Kompatibilität und Benutzer-Freundlichkeit abfängt habe ich dies als Grund-Baustein zur effizienten Entwicklung einer qualitativ hochwertigen Website ausgewählt. Bei dem kreativen Umgang mit YAML sollte diversen Anpassungen allerdings auch eine Qualitäts-Sicherung folgen. Dies realisieren wir durch eine entsprechende Überprüfung auf den oben erwähnten unterschiedlichen Computer-Umgebungen.
Wir unterschreiten nur wenn ein Kunde dies verlangt – nach entsprechenden Warn-Hinweisen – unsere eigenen Qualitäts-Anforderungen.
4. Im Team für Ihre Website
Ähnlich, wie wir auf das Fachwissen im Internet und Büchern aufbauen, so setzen wir vor allem auf Kooperation als Strategie, eine hohe Qualität bei der Website-Organisation zu erzielen. Eine Person allein kann vielleicht sehr viel wissen und aber nicht alles wichtige gut beherrschen. Zum Professionalitäts-Verständnis von paratio.com gehört es, seine persönlichen Grenzen zu kennen. Mit unseren Kooperations-Strategien können wir aber zusammen ein besseres Ergebnis erreichen, als wir jeweils alleine erreichen könnten. Auf diesem Weg können wir diverse Schwächen vermeiden, die bei vielen Websites zu Tage treten. Wir schaffen durch Kooperation sowohl konzeptionell, zielgruppengerecht, ästhetisch und technisch eine hohe Qualität liefern zu können. Bei kleinen Projekten reicht häufig eine kollegiale Beratung.
Ganz im Rahmen Ihres Budgets kann ein Website-Projekt entstehen, in dem sich paratio.com e.K. mehr oder weniger einbringen kann. Wir können z.B. rein beratend tätig werden, ein umfassendes Konzept erstellen oder auch das ganze Projekt organisieren. Wir sind gerne bereit mit Ihren Mitarbeitern und von Ihnen geschätzten Dienstleistern zusammen zu arbeiten. Vor allem achten wir bei dem gesamten Projekt darauf, daß es Qualitäts-Richtlinien gibt und diese eingehalten werden.
Unabhängig der Größe eines Website-Projekts halten wir Sie bei Interesse immer auf dem Laufenden und nutzen sinnvolle Zwischen-Ergebenisse (Meilen-Steine), Sie und Ihre Vorstellungen mit einzubeziehen in der Entwicklung Ihrer Website. Auf unseren eigenen Servern können Sie die Entwicklung mit Ihrem eigenen Browser verfolgen. Vor allem bezüglich der Verwaltung der Website-Inhalte weisen wir Sie auch in die Benutzung der entsprechenden Software ein.
Die Zusammenarbeit der professionellen Kooperationspartner von paratio.com e.K. macht überhaupt erst das „wir“ in diesem Text aus. Denn auch wenn sich bei einem kleinen Projekt nur eine Person hauptsächlich um eine ganze Website kümmert, so stehen Mitarbeiter und Partner immer mit Rat und Tat zur Seite um z.B. einem Techniker bei der Ästhetik zu helfen usw. Wir nutzen das Internet zur kooperativen Organisation z.B. von Projekten (Stichwort: Groupware).
