Website-Möglichkeiten:

  • Team-Sites und Projekt-Management
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  • Newsletter und Kalender
  • Galerien und Glossare
  • Webshops und Verzeichnisse

 

Mit Drupal effizient realisierbar:

  • Mehrsprachige Websites, Inhalts-Versionierung und kooperative Bearbeitung
  • Komplexes Rollen und Rechte-Management, auch für Gruppen
  • multimediale Inhalte (Audio, Video, Flash-Inhalte) verändern und verwalten
  • Flash-Applikationen oder andere Websites mit Inhalten und Funktionen versorgen
  • Arbeits-Prozesse, Kalender-Daten und Benachrichtigungen organisieren.

 

 

Template/Layout-Anpassung (YAML, HTML/CSS)

Design und Programmierung von Website-Templates/Layouts für Mensch und (Such-)Maschine

 

0. Einleitung

Web-Design wird je nach Perspektive oft nur rein technisch oder rein ästhetisch verstanden. Dies führt häufig auch zu Problemen im jeweils vernachlässigten Bereich. Für das Web-Design haben wir ein grundlgenden Kommunikations-Konzept, bei dem technische, ästhetische und auch soziale Aspekte in Einklang gebracht werden. Vor allem, wenn es um die Organisation und Vermittlung komplexer Sachzusammenhänge geht, ist vor allem auch ein Konzept für Wissens-Management empfohlen. Die individuelle Anpassung eines Content-Management-Systems bieten wir auch an.

Die Benutzer einer Website sind noch unterschiedlicher als die Technik, die Sie dafür benutzen wollen. Es ist vielleicht unmöglich, es allen möglichen Benutzern einer Website in jeder Hinsicht recht machen zu wollen. Die Ästhetik (um die es hier auch geht) ist oft Ansichtssache, weil es sich um ein eher subjektives ästhetisches Empfinden handelt. Aber bezüglich der Benutzer-Freundlichkeit einer Schnittstelle (zur Darstellung von Informationen) – bei der man es auch bei einer Website zu tun hat – lassen sich einige objektive Kriterien anwenden. Letzters sollte wie andere Aufgaben des Layouts sich dafür an einem Corporate Design orientieren. Bezüglich der Corporate Identity macht es Sinn, auch über eine gute Kommunikations-Kultur nachzudenken, die gepflegt werden sollte.

Die Grenzen von Programmierung und Gestaltung sind bei Websites teilweise nicht leicht zu ziehen. Hier geht es primär um die die reine Umsetzung eines Layouts, das aber auch dynamische Aspekte haben kann, mit einer Javascript und/oder Flash-Programmierung

1. Orientierung am Benutzer

Um also eine Website nicht einfach nur als Technik-Demonstration oder ästhetisches Kunstwerk zu konzipieren, raten wir dazu, den sozialen Aspekt nicht zu vernachlässigen, als Teil eines durchdachten Kunden-orientierten Marketings.

Natürlich können wir an der Realisation vieler technischer Spielereien auch gut verdienen. Aber z. B. eine reine Flash-Websites erreicht nicht unbedingt alle Nutzer, die man erreichen möchte oder sogar aus rechtlichen Gründen sogar erreichen muß.

  • Die rechtliche Perspektive, die alle Website-Betreiber betrifft ist z.B. die Erreichbarkeit der rechtlichen Hinweise („Impressum“).
  • Die rechtliche Perspektive, die staatliche Website-Anbieter betrifft, bezieht sich auf die Bereitstellung von Barriere-Armen Websites.

Aber auch, wenn man nicht rechtlich dazu verpflichtet ist, ist es auch für Unternehmen klug, möglichst vielen Menschen den Zugriff auf die Website zu ermöglichen. Dabei gibt es eine menschliche und eine technische Perspektive:

  • Die menschliche Perspektive bezieht sich auf körperliche Unterschiede, die schon bei der sehr verbreiteten Farbblindheit anfängt.
  • Die technische Perspektive hat vor allem eine situative Komponente, da Menschen nicht immer mit dem selben Computer auf eine Website zugreifen möchten. Das untere Level bilden hierbei einfache Mobil-Telefone.

Die Verständlichkeit Ihrer Website wirbt nicht nur für Sie. Sie drückt vor allem auch aus, daß Sie im Rahmen einer Corporate Identity auch eine Kommunikations-Kultur pflegen.

Der Begriff Benutzerfreundlichkeit (Usability) ist seit geraumer Zeit als Qualitätsmerkmal bekannt. Bei genauerer Betrachtung geht es hier um eine Kompatibilität zwischen Mensch und Maschine. Da Menschen aber sehr vielfältig sind, kann eine Ziel-Gruppen-Analyse etwas Orientierung verschaffen. Aber letztlich geht es beim Web-Design um Kompromisse auch zwischen vielen unterschiedlichen Erwartungshaltungen und Medien-Nutzungs-Mustern.

2. Ästhetik und Corporate-Design für Websites

Die visuelle Erscheinung einer Website könnte man ebenso wie seine Funktion als künstlerisches Projekt betrachten und somit quasi einen Selbstzweck erfüllt. Da aber die meisten Websites eine Kommunikations-Funktionen besitzen, sollte die visuelle Gestaltung (siehe auch: Layout) die Funktion der Website unterstützen. Dazu gehört vor allem die Lesbarkeit und die Vermeidung von Reiz-Überflutungen. Viele Websites beschreiben sich zwar als Kommunikations-Plattform, aber lassen oft eine dazu passende Gestaltung vermissen.

An erster Stelle steht die Umsetzung des Corporate Designs auf der Website eines Unternehmens. Entsprechend der jeweils anderen Ausrichtung gilt dieses für Event- oder Marken-Websites usw. Dazu gehören Farb-Anspassungen und Logo-Einbindung und einer ansprechenden Typografie.

Das Design-Konzept „form follows function“ (Wikipedia-Link) ist auch bei Websites sinnvoll, wobei dies nicht heißen muß, daß auf schmückendes Beiwerk verzichtet werden muß. Aber die Gestaltung sollte eben nicht von wichtigen Inhalten ablenken und diese schon gar nicht verhindern. Unter dem Aspekt der Ablenkung sollte man auch die Einbindung fremder Werbe-Anzeigen überdenken. Und wenn man diese haben möchte oder muß, dann kann man wenigstens auf die Einbindung mit Design-Elementen reagieren. Dies gilt auch der vorteilhaften Präsentation von Illustrationen oder Fotos,die z.B. zur Verkaufs-Unterstützung oder Erklärung auf einer Website präsentiert werden sollen.

Der Kreativität sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Wir können Ihnen bei Bedarf z.B. auf der Basis von Flash eine entsprechende Website mit animierten Menüs-Funktionen usw. gestalten und programmieren. Aber wir raten dringend davon ab, nur auf Flash zu setzen. Statt dessen empfehlen wir im Sinne der Benutzer-Freundlichkeit eine YAML-Website als alternative Darstellung Ihrer Informationen mit anzubieten. Mit unserer Standard-Lösung Drupal können Sie sogar die entsprechenden Inhalte zentral verwalten.

3. CSS/(X)HTML-Framework für eine kompatible Erscheinung

Die Realisierung oder Umgestaltung einer Website hat sehr viel mit Kompromissen zu tun. Um der Kompatibilität zwischen Mensch und Maschine so weit wie möglich zu entsprechen, leidet zum Teil die kreative Idee. Zum Teil nutzen viele Web-Designer immer noch die Strategie Tabellen zu Gestaltungs-Zwecken zu verwenden.

Da die Programmierung eines komplexen Darstellungs-Templates vor allem dann aufwendig ist, wenn man die Web-Standards einhalten will oder muss, setzen wir als Teil unserer Qualitäts-Strategie auf das YAML-Framework, das wir seit Mitte 2007 einsetzen.

YAML ermöglicht uns die Erstellung eines Templates mit standartisierten Fertig-Bau-Elementen. Aber ebenso, wie bei der Werkzeug-Benutzung, ist es gut, auch die Bau-Elemente zu verstehen. Dies trifft vor allem zu, wenn man Sie anpassen möchte um damit auch individuelle, ästhetische Ideen zu realisieren. Und an dieser Stelle ist neben der ästhetischen Kreativität auch eine Kreativität bei der Programmierung gefragt. YAML bringt von Haus aus sehr viele Tricks und Strategien für die Kompatibilität zu möglichst vielen Browsern auf einer barriere-armen Basis mit. Aber sobald man massive Veränderungen daran vornimmt, ist eine Kompatibilitäts-Prüfung auf unterschiedliche Betriebssysteme und Browser sehr sinnvoll.

Durch YAML können wir für Sie bei relativ geringem Programmier-Aufwand (und damit niedrigen Kosten) ein technisch hochwertiges Ergebnis liefern. Im YAML-Framework nicht realisierbare Sonderwünsche erfüllen wir auf Anfrage. YAML ist auch für einige Content-Management-Systeme verfügbar, inklusive unserer Standard-Lösung Drupal.